Veranstaltung

18.10.2018 bis 19.10.2018, 09:00 - 16:30 Uhr

Integrationsmanagement und Interkulturelle Kompetenzen in der Versorgung von Patienten/innen - Multiplikatoren/innen-Training, Modul 1

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Um als Integrationsbeauftragte und Integrationsmanager/innen die Situation von aus dem Ausland angeworbenen Pflegekräften und damit verbundene Anpassungserfordernisse im Berufs- und Privatleben der neuen Kollegen/innen besser einschätzen und darauf reagieren zu können, werden in diesem Kurs Modelle zu typischen psychischen Prozessen in der (Arbeits)migration vermittelt.

Ziel
Erkennen typischer psychischer Prozesse bei (Arbeits)migration, Kenntnis über aufenthalts- und arbeitsrechtliche Aspekte. Identifikation von unterstützenden Interventionen.

Inhalte:
• Psychische Phasen bei (Arbeits)migration inklusive Kulturschock-Modell
• Adaptionsformen
• Aufenthalts- und arbeitsrechtliche Aspekte
• Umgang mit Konflikten im (Arbeits)alltag
• Hilfreiche Haltungen des aufnehmenden beruflichen (und gesellschaftlichen) Umfelds
• Unterstützende Interventionen

Methoden:
Inputs, Vorträge, Fallarbeiten, Gruppenarbeiten, Erfahrungsaustausch, Diskussion

Diese Fortbildung wird vom Projekt IPIKA Plus - Interprofessionelles und interkulturelles Arbeiten in Medizin, Pflege und Sozialdienst in Absprache mit der Pflegedirektion der Charité entwickelt und angeboten.

IPIKA Plus wurde initiiert von Herrn Prof. Dr. Sehouli, Direktor der Klinik für Gynäkologie CVK / CBF, und ist ein Kooperationsprojekt der Charité und der Alice Salomon Hochschule Berlin.

Es wird von der Robert Bosch Stiftung gefördert.

Organisatorisches

Zeit:

09:00 - 16:30 Uhr

Ort:

Gesundheitsakademie, Oudenarder Straße 16, 13347 Berlin, Haus A, Aufgang D 06, 1. OG, Seminarraum 6

Zielgruppe:

Geschlossener Teilnehmerkreis: Integrationsmanagerinnen und Integrationsbeauftragte der Pflege

Teilnahmegebühr:

entfällt für Mitarbeiter/innen der Charité
entfällt für externe Teilnehmer/innen


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